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DGUV Arbeit & Gesundheit 1/2 2012

Titelbild DGUV Arbeit & Gesundheit 1/2

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Feuchtarbeit

Unter Feuchtarbeit versteht man Tätigkeiten, bei denen Beschäftigte regelmäßig mehr als zwei Stunden mit ihren Händen Arbeiten im feuchten Milieu ausführen oder länger als zwei Stunden feuchtigkeitsdichte Schutzhandschuhe tragen oder sich oft und intensiv ihre Hände reinigen müssen. Häufig sind Berufsgruppen wie Friseure, Pflegekräfte oder Metallarbeiter betroffen. Feuchtarbeit mindert die Barrierefunktion der Haut und kann Erkrankungen wie Allergien und Ekzeme auslösen. Feuchtarbeit ist für über 30 Prozent der berufsbedingten Hautschädigungen verantwortlich. Schutz bieten z. B. gefütterte Handschuhe sowie aufeinander abgestimmte Hautschutz-, Hautreinigungs- und Hautpflegemittel. Generell sollte so oft wie möglich zwischen Feuchtund Trockenarbeit gewechselt werden. zur Übersicht