AuG-Logo

DGUV Arbeit & Gesundheit 1/2 2012

Titelbild DGUV Arbeit & Gesundheit 1/2

Der schnelle Weg
zur aktuellen DGUV Arbeit & Gesundheit
1/2 2012.

Bewerben Sie sich!

Sie sind Sicherheits- beauftragter? Dann bewerben Sie sich für das "Profil Sicher- heitsbeauftragter"! Wir veröffentlichen in jeder Ausgabe einen Steckbrief.

Twitter

Bild des Monats







Werfen Sie einen
kritischen Blick auf
"Das Allerletzte"
und wählen Sie das Bild des Monats!

Aktuell

Stressprävention

Stille Stunde

Wer einen Flow erleben oder einfach nur mal in Ruhe etwas arbeiten möchte, darf sich nicht unterbrechen lassen. Eine Auszeit von Anrufe und Besuchen kann eine „stille Stunde“ schaffen, die nach außen hin klar kommuniziert wird.

| Bild: | Aber geht das überhaupt? Stephan Fink, Vorstandsvorsitzender und Pressesprecher der Fink & Fuchs Public Relations AG, gibt Tipps, die Ruhezeiten für konzentriertes Arbeiten im Alltag schaffen.

"Da ich ein Einzelbüro habe, kann ich natürlich leicht die Tür zu machen. Für Mitarbeiter, die in Großraumbüros arbeiten, haben wir bei uns einige Arbeitsplätze, an denen man alleine in einem geschlossenen Raum arbeiten kann.

Telefon umstellen ist wohl die einfachste Übung, man sollten aber das Mobiltelefon nicht vergessen, mit seinen schicken Info-Tönen bei SMS oder Anruf oder bei Smartphones noch getoppt durch Benachrichtigungen von Terminfunktionen, Mail- oder Social Media-Accounts.

Am wichtigsten beim Ausblenden von externen Unterbrechungen sind bei Büroarbeitern mittlerweile die eigenen Computer: Mail-Account, Termin-Planer, Messanger (inkl. Benachrichtigungsfunktionen), Social Media Accounts und deren Benachrichtigungen sowie alle anderen Signal gebenden Programme, die Benachrichtigungen, Aktionshinweise/-forderungen senden, sollte man schließen. Sofern man diese nicht für die jeweilige konzentriert zu lösende Aufgabe braucht. Ansonsten zerstückeln die vielen kleinen Unterbrecher gekoppelt mit der eigenen Neugier den Alltag.

Das gilt aus meiner Sicht aber nicht nur für den Arbeitsalltag. Auch in der Freizeit sorgen Mobilgeräte für jederzeitige Erreichbarkeit und Mail, Messanger oder Social Networks für andauernde Unterbrechungen und Handlungsaufforderungen. Da viele Mitarbeiter mittlerweile ihre Geräte gleichermaßen für berufliche, wie auch private Zwecke nutzen, lösen sich hier die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben sukzessive auf, Ruhe- oder Konzentrationsphasen reichen bis zum nächsten PING. Außer man achtet konsequent auf strickte Trennung (Beruf, Privat) und gibt sich auch für die „private“ elektronische Kommunikation definierte Räume/Zeiten." zur Übersicht