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DGUV Arbeit & Gesundheit 1/2 2012

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Aktuell

| Bild: Hygiene
© Photodisc
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Für die Praxis

Hygiene zahlt sich aus

[BG ETEM/red 01.09.2010] - Umgangssprachlich wird Hygiene manchmal mit Sauberkeit verwechselt. Sauberkeit und Reinheit sind allerdings nur Teilaspekte der Hygiene. Sie schützen insbesondere bei ungenügender Reinigung nicht sicher vor Infektionen.

Viele machen sich erst dann Gedanken über Infektionsschutz, wenn zum Beispiel Familienangehörige oder Kollegen am Arbeitsplatz an akuten Erkältungs- oder anderen ansteckenden Erkrankungen leiden. Dabei kann frühzeitiges Vorbeugen viele Infektionskrankrankheiten im Keim ersticken.

Hände richtig waschen


Eine zentrale Hygienemaßnahme im Alltag ist das Händewaschen. Da Krankheitserreger leicht über die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund, die wir oft unwillkürlich berühren, in den Körper gelangen, sollten die Hände regelmäßig gewaschen werden. Richtiges Händewaschen heißt beispielsweise, dass die Seife 20 bis 30 Sekunden lang verrieben wird, auch zwischen den Fingern. Anschließend müssen die Hände gut abgespült und sorgfältig abgetrocknet werden. Studien zeigen, dass regelmäßiges Händewaschen das Risiko von Atemwegs- und Durchfallerkrankungen deutlich verringert.
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