Aktuelle Ausgabe Februar 2009

Jutta Vestring, Mitglied
der Geschäftsführung
der BG BAU
© BG BAU
Editorial
Liebe Leserinnen
und Leser,
Es ist kein Geheimnis: Die Beschäftigten im Baugewerbe sind im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen einem besonders hohen Unfallrisiko ausgesetzt – trotz des sinkenden Trends bei den Unfallzahlen. Besondere Gefahrensituationen ergeben sich aus den täglichen Veränderungen auf den Baustellen, den Witterungseinflüssen, dem Termindruck und insbesondere daraus, dass Beschäftigte verschiedener Arbeitgeber gleichzeitig auf der Baustelle arbeiten. Damit die Arbeiten reibungslos ineinandergreifen, ist umfassende Planung und Koordination entscheidend. Nur so kann ein wirtschaftlicher wie auch ein sicherer Bauablauf gewährleistet werden.
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Koordination von Fremdfirmen
Der Blick aufs Ganze
Wo mehrere Gewerke nebeneinander arbeiten, sind klare Regeln und Rücksichtnahme vonnöten. ARBEIT UND GESUNDHEIT sah sich bei einem Kraftwerksausbau die Koordination von Fremdfirmen an.
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Unfallversicherung
Versichert oder nicht?
Wer arbeitet, ist unfallversichert. So lässt sich der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung auf den Punkt bringen. Hier die Antworten zu häufig in diesem Zusammenhang gestellten Fragen.
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Allergien
Mehr als nur ein Schnupfen
Bereits im Februar blühen Hasel und Erle. Für Pollenallergiker ist das der Startschuss für eine anstrengende Zeit.
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Gewaltprävention
"Das geht Sie gar nichts an!"
Bildungseinrichtungen sind Schauplatz von Aggressionen unter Schülern und Auszubildenden. Wenige Worte oder Gesten entscheiden dann, ob die Lage weiter eskaliert. Wer als Ausbilder Gewaltsituationen entschärfen will, muss Konfliktmuster erkennen und seine Gefühle im Griff haben.
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