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Persönlicher Aktivitäts- und Haushaltsassistent
[GMTA/red 20.04.2009] - Der demografische Wandel der Gesellschaft – immer mehr Menschen werden immer älter – stellt die Medizintechnik vor neue Herausforderungen. Das Oldenburger Informatikinstitut stellt barrierefreie Lebenswelten für ältere oder gesundheitlich beeinträchtigte Menschen im häuslichen Umfeld vor.
Gestaltung barrierefreier LebensweltenUm das körperliche, geistige und soziale Wohlergehen älterer und gesundheitlich beeinträchtigter Menschen auch im häuslichen Umfeld zu erleichtern, forschen und arbeiten am Oldenburger Informatikinstitut Wissenschaftler und Industrievertreter gemeinsam an innovativen Lösungen im so genannten Technologiefeld des „Ambient Assisted Living“ (AAL). Hierbei handelt es sich um die Entwicklung alltagsunterstützender intelligenter Assistenzsyteme zur Gestaltung barrierefreier Lebenswelten.
Die Ergebnisse finden sich im "Persönlichen Aktivitäts- und Haushaltsassistenten" ebenso wieder wie in multifunktionalen Audiosystemen und sensorgestützten Informationssystemen zum frühzeitigen Erkennen von Stürzen in der Wohnung. Assistenzsysteme im häuslichen Umfeld können älteren Menschen ein selbständiges Leben ermöglichen sowie Lebensqualität und Sicherheitsgefühl verbessern.
Voll funktionstüchtige 2-ZimmerwohnungEin Fernseher, der das Hörgerät ersetzt, ein Ergometer, das die Rehabilitation nach Herzinfarkten überwacht, ein Elektroanschluss, der weiß, welche Geräte der Bewohner gerade benutzt. Dass so die Zukunft einer altersgerechten Lebenswelt im häuslichen Umfeld aussehen könnte, zeigt ein von OFFIS entwickeltes Modellprojekt.
Das IDEAAL-Senioren-Appartement ist eine voll funktionstüchtige 2-Zimmerwohnung mit eigenständiger Küche und Badezimmer auf 48m². Die Wohnung bildet alle Bereiche des normalen, alltäglichen Lebens ab.
Quelle: GMTA

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