Mai 2008

Dr. Manfred Fischer
Direktor Prävention der VBG
© VBG
Editorial
Gesundheit fängt im Kopf an
Gesundheit fängt im Kopf an – das gilt nicht nur für jeden Einzelnen von uns, sondern auch für Unternehmen. Für das Individuum gilt es, die eigenen Befindlichkeiten ernst zu nehmen. Da sind zum einen die Fakten wie Gewicht, Fitnessgrad, Blutdruckwerte zu nennen, aber auch die Frage nach der letzten Vorsorgeuntersuchung, wo übrigens vor allem wir Männer Nachholbedarf haben. Zum anderen die „weichen Faktoren“, die in Gereiztheit oder Niedergeschlagenheit ihren Ausdruck finden.
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© Thomas Lerch
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Aktiv bleiben
Unilever in Hamburg hat ein „Vitality“-Programm entwickelt, das den Mitarbeitern Maßnahmen der ganzheitlichen Gesundheitsförderung bietet. Dazu gehören die Beratung bei privaten und beruflichen Problemen, Betriebssport, physiotherapeutische Unterstützung und vieles mehr.
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© Lederindustrie-
Berufsgenossenschaft
Arbeiten im Knien
Puffern, polstern, stabilisieren
Das Kniegelenk ist eine Art Scharnier zwischen Oberschenkelknochen und Schienbein. Schleimbeutel und Menisken sorgen dafür, dass es viele Jahre lang reibungslos funktioniert. Die aber sind empfindlich und mögen nicht über die Maßen eingeklemmt und gedehnt werden – auch wenn sich das in vielen Berufen nicht vermeiden lässt.
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Not- und Augenduschen
Wasser marsch
Beim direkten Kontakt mit gesundheitsgefährdenden Substanzen hilft zunächst viel Wasser. Deshalb müssen manche Arbeitsbereiche in der Industrie und Laboratorien mit Notduschen für den ganzen Körper oder für die Augen ausgestattet sein. ARBEIT UND GESUNDHEIT fragte Experten, worauf es dabei ankommt.
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Technischer Nichtraucherschutz
Keine dicke Luft
Die beste Möglichkeit, alle Mitarbeiter vor Tabakrauch zu schützen, ist ein generelles Rauchverbot am Arbeitsplatz. Dies kann jedoch zu Spannungen innerhalb der Belegschaft führen. Deshalb können technische Lösungen eine Alternative sein. ARBEIT UND GESUNDHEIT erklärt die Auswahlkriterien für technische Nichtraucherschutzsysteme.
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