Fachmedien zur Präventionskampagne Haut
Neu erschienen
Im Mittelpunkt: Die Gesundheit der Haut
[HVBG/red - 22.01.2007] – Gesunde Haut und weniger Hauterkrankungen - das sind die Ziele der Präventionskampagne Haut. Pünktlich zum ihrem Start ist das ARBEIT UND GESUNDHEIT Themenheft – Hautschutz erschienen: Es bietet eine breite Palette an Themen rund um den Hautschutz, informiert über berufsbedingte Hautbelastungen und –erkrankungen und zeigt, wie man die eigene Haut wirksam schützt und gesund erhält.Themenheft Hautschutz
Erkrankungen der Haut zählen zu den meistverbreiteten Berufskrankheiten. Neben den wirtschaftlichen Folgen für den Betrieb durch Arbeitsunfähigkeit der Mitarbeiter und durch Produktivitätsausfälle haben sie für die Betroffenen meist auch gravierende soziale Folgen: Viele sind an ihrem Arbeitsplatz nur beschränkt einsetzbar oder müssen ihren Beruf sogar ganz aufgeben.Inhaltverzeichnis
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Mit dem Artikel "Haut im Alltagsstress" gibt ARBEIT UND GESUNDHEIT einen beispielhaften Überblick, was die Haut einzelner Berufsgruppen belastet und wie sie sich effektiv und konsequent schützen können.
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" Wir alle zahlen die Zeche" - Erkrankungen der Haut sind der häufigste Grund für gesundheitliche Probleme im Beruf. Wer rechtzeitig die richtige Behandlung erfährt, hat gute Chancen, trotzdem seinen Job zu behalten. Dabei hilft das Hautarztverfahren. Otto Blome, Leiter des Referates Berufskrankheiten beim Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften, erklärt es.
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"Haut geheilt, Beruf erhalten" - Berufsbedingte Hauterkrankungen müssen nicht zum Verlust des Arbeitsplatzes führen. Bei Mario Bauer half ein ausgeklügeltes Hautschutzprogramm.
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"Mit heiler Haut" - Der Umgang mit Wasser ist häufig Auslöser für Hauterkrankungen. ARBEIT UND GESUNDHEIT gibt Tipps, wie man mit heiler Haut davonkommt.
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"Im Brennpunkt" - Rund drei Millionen Beschäftigte in Deutschland sind in der heißen Jahreszeit häufig acht Stunden oder länger der prallen Sonne ausgesetzt. Wer sich nicht ausreichend schützt, dem können nach einigen Jahren ernst zu nehmende Hautschäden bis hin zu Krebs drohen.
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Handschuh drauf! - Die Hände des Menschen sind sein wichtigstes Werkzeug. So vielfältig ihre Fähigkeiten, so vielfältig sind auch die Gefährdungen, denen die Hände vor allem im Arbeitsalltag ausgesetzt sind. Zum Glück gibt es Schutzhandschuhe. Das Schwierige ist nur, die richtigen zu finden.
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"Ich bin doch nicht krank!" - Wer sagt, ein anderer habe eine dicke Haut oder ein dickes Fell, will damit ausdrücken, dass dieser Mensch einiges aushält. An seiner Schutzhülle prallen Angriffe von außen ab. Die Redewendung verdeutlicht, welch wichtige Rolle die Haut spielt – zum Beispiel für den Erhalt des Arbeitsplatzes.
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"Hautschutz nach plan" - In vielen Berufen lässt sich der direkte Kontakt mit Stoffen nicht vermeiden, die auf Dauer die Haut angreifen. Geschützt werden kann sie durch Hautschutz nach Plan.
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"Der richtige Weg" - Hauterkrankungen gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten überhaupt. Der Arbeitgeber steht in der Pflicht, seine Mitarbeiter zu schützen, indem er die Gefährdungen an seinen Arbeitsplätzen ermittelt und gegebenenfalls Schutzmaßnahmen einleitet. Dabei hilft ihm eine Technische Regel namens „Gefährdung durch Hautkontakt“.
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"Eine saubere Sache? - Der Einsatz von Einmalhandschuhen, beispielsweise an Wurst- und Käsetheken, bringt keinen Vorteil für die Hygiene der Lebensmittel. Aber einen Nachteil für die Gesundheit der Mitarbeiter: Viele haben mit Hautproblemen zu kämpfen.
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Das ARBEIT UND GESUNDHEIT Themenheft - Hautschutz können Sie
hier herunterladen oder unter www.universum.de bestellen.

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