Das Allerletzte
Von unseren Lesern entdeckt...
Das Allerletzte im Juni

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Zu diesem Bild schreibt uns unser Leser Herr Eichner: "Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Interesse lese ich Ihre Zeitschrift "Arbeit und Gesundheit". Das besondere Highlight am Schluss sind die oftmals haarsträubenden Bilder von wirklich potentiell gefährlichen Situationen. Bis gestern dachte ich immer, dass diese Leichtsinnigkeiten nur Andernorts auftreten - bisher hatte ich vergleichbares noch nicht persönlich gesehen.
Gestern war ich mit einem Kollegen in einem Mehrfamilienwohnhaus, der dort, im Zuge einer Überprüfung des Stromhausanschlusses, den Hausanschlusskasten im Keller in Augenschein nehmen musste. Als wir dann die Treppe herunter kamen, mussten wir uns unter den dort verlegten "Freileitungen" einen Weg bahnen und sehr aufpassen, um nicht über den auf dem Boden abgestellten Monitor und weiteres abelgewirr zu stolpern.
Ein vermeintlicher "Fachmann für Nachrichtentechnik" hat dort eine Telefon- und eine DSL-Anlage errichtet. Die Verteilgeräte, Verteilerdosen und DSL-Router hängen ohne Zugentlastungen an den eingesteckten Leitungen an der Wand herunter.
Bleibt nur zu hoffen, dass auch ein Fachmann für die Behandlung von Verletzungen (Sanitäter) ebenfalls im Hause wohnt."
Roland Eichner, Wuppertal

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Das Thema „Ladungssicherung“ wurde in diesem Fall mehr als stiefmütterlich behandelt. Wir hoffen, dass sich der Fahrer vor Antritt der Fahrt eines Besseren belehren ließ. Ralf Müller, Oberhausen

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Sich auf dieses Gerüst zu begeben, erfordert Mut! Der Hausbesitzer bemerkte: "So sieht es aus, wenn Maler ein Gerüst bauen..."
Holger Alles, Niedertaufkirchen

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Und noch ein Beitrag zum Thema "Gerüstbau": diesmal eine Urlaubsimpression aus Kreta. Auch andernorts riskieren Handwerker was!Detlev Kiesgen per E-Mail

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