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DGUV Arbeit & Gesundheit 1/2 2012

Titelbild DGUV Arbeit & Gesundheit 1/2

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Das Allerletzte

Von unseren Lesern entdeckt...

Das Allerletzte im Oktober

| Bild: Das Foto zeigt ein auf Paletten aufgebockten Transporter.
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Herr Hofmann kann uns zu diesem Foto berichten: "Die zwei Arbeiter, die das Fahrzeug zum Zwecke einer Unterbodenkonservierung „fachmännisch“ aufgebockt haben, erfreuen sich zum Glück noch allerbester Gesundheit. Der zuständige Sicherheitsbeauftragte musste allerdings energisch eingreifen, denn: Um noch ein bisschen bequemer arbeiten zu können wurde beratschlagt, wie man das Auto noch einen halben höher bringt. Wir sind der Meinung: Das war das ALLERLETZTE!!!"

Dieter Hofmann, per Mail


| Bild: Feuerlöscher
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Damit dieser Feuerlöscher im Brandfall schnell gefunden werden kann, ist er mit einer Beleuchtung versehen. Oder wurde hier etwas falsch verstanden?










Georg Dirks, per Mail


| Bild: Flexarbeiten ohne Schutzbrille oder Gesichtsschutzhelm.
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Wir meinen: Eine solche Vernachlässigung der eigenen Arbeitssicherheit kann böse ins Auge gehen.







Fritz Hilbert, per Mail


| Bild: Italienische Verkehrsampel
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Wohl dem, der hier den Durchblick behält.











Axel Kock, per Mail


| Bild:
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Frei nach dem Motto: So ein Stapler kann einem bei der Arbeit schon sehr gute Dienste leisten, wenn da nur nicht das bl*** Seil wäre.






Michael Kraus, per Mail


| Bild: Ein Mann lehnt sich beim Arbeiten sehr weit aus dem Fenster.
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Wie sein Foto zustande kam, berichtet uns Herr Sadkowski: „Die Arbeiten fanden in ca. zehn Metern Höhe statt. Leider konnte ich nicht den verlorenen Akkuschrauber fotografieren, den der Herr bei dem Versuch verlor, einhändig ein Brett festzuschrauben. Der Akkuschrauber schlug übrigens knapp neben einen vor mir laufenden Passanten ein.“






Horst-Franz Sadkowski, per Mail


| Bild: Verstellte Rettungswege und -türen sowie ein blockierter Feuerlöscher
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Impressionen einer Schützenfestveranstaltung: Man sieht zugestellte Rettungswege und –türen, blockierte Feuerlöscher. Im Hinblick auf die Sicherheit der Besucher dieser Veranstaltung ein wahres „Horrorszenario“.








Michael Leven, per Mail

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